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Update: Doch mit Aufgabegepäck!

So schnell kann es sich ändern: Bereits nach kurzer Recherche habe ich herausgefunden, dass Aufgabegepäck bei American Airlines innerhalb der United States und Zentralamerika sehr günstig ist. Was heißt das jetzt für mich und das Projekt?

Um einiges mehr Platz - mein Wanderrucksack „Aircontact“ von Deuter
Um einiges mehr Platz - mein Wanderrucksack „Aircontact“ von Deuter

Heute habe ich mal aus neugier auf der Webseite von American Airlines nachgeschaut, was Aufgabegepäck für meine Flüge kostet und eine interessante Entdeckung gemacht. Wenn man innerhalb der U.S.A. und den oben genannten Orten reist, zahlt man auch nur oben genannte kosten. Für meine Hin- und Rückflug wären das dann ca. 43€. Daher habe ich mich dazu entschlossen umzupacken und die sich damit eröffnenden Möglichkeiten nicht zu verschenken.
Somit zieht mein Gepäck nun in meinen Deuter Aircontact um, mit dem mir 55 + zusätzliche 10 Liter zur Verfügung stehen. Jetzt fehlt mir nur noch ein Inlet für Kameraequipment, dann bin ich optimal vorbereitet. Nun ist genügend Platz vorhanden, um zum einen zusätzliches Equipment und natürlich noch das ein oder andere Kleidungsstück mehr einzupacken. Was genau ich von meinem eigenen Equipment noch mitnehmen werde, habe ich allerdings noch nicht beschlossen. Das nun aber Platz für eine Unterhose mehr ist, kann ja nicht schaden. ;) Zudem habe ich jetzt auch die Möglichkeit, das ein oder andere Andenken aus Guatemala mitzubringen.

In meinem nächsten Blog-Artikel geht es um die Auflistung der Kosten und was denn alles so an Arbeit in diesem Projekt steckt. Ebenfalls werde ich euch über die weitere Recherche auf dem laufenden halten!

Was haltet ihr übrigens von „One Step arround the world“ als eine Art Slogan oder Titel für meine zukünftigen Projekte dieser Art? Schreibt es doch einfach in die Kommentare! Übrigens: Step war mein damaliger BBoy- und Spitzname, welchen ich mir auch auf den Unterarm tätowieren lies.

Eine frohe Weihnachtszeit, euer Step


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